Zum Land

Die schöne und ursprüngliche Gegend bietet vielfältige Ausflugsmöglichkeiten: Die Hochgebirgslandschaft der bis über 3000 m ansteigenden Pyrenäen mit Hochebenen und wilden Schluchten beginnt nur eine knappe Stunde von hier, zum Pyrenäenkamm und nach Andorra und Spanien sind es etwa 2 Stunden. Weniger spektakulär aber nicht weniger schön die Mittelgebirge der Region: die Montagne Noire und die Berge der Corbières.

Im Untergrund können Tropfsteinhöhlen besichtigt (Lombrives, Limousis), unterirdische Flüsse mit dem Kahn befahren (Labouiche) oder mit dem Auto begleitet (Mas d´Azil) und riesenhafte Abgründe betrachtet werden (Gouffre Géant de Cabrespine).

An vielen Stellen haben die Flüsse steile Schluchten in den Fels geschnitten (Gorges de Galamus, de l´Orbieu, du Rébenty, de St. Georges, Défilé de Pierre Lys ..).

Tausende von Jahren menschlicher Besiedlung haben Zeugnisse der Kultur und Zivilisation hinterlassen: vorgeschichtliche Siedlungen und Höhlenmalereien, wie Tautavel, Bédeilhac und Niaux, zeugen ebenso davon wie Siedlungen und Bauten von Kelten, Griechen und Römern.

Auch viele kleine, malerische und oft uralte Dörfer lohnen den Besuch.

Aus der Blütezeit der Region im Mittelalter stammen eine Vielzahl eindrucksvoller Bauwerke: romanische und gotische Klosteranlagen, wie St. Hilaire und St. Papoul, Fontfroide, Villelongue und Lagrasse, und wehrhafte Burgen auf einsamen Felsspitzen, wie Montségur und Puivert, Puilaurens, Quéribus und Peyreperthuse - erst Hochburgen, dann letzte Rückzugsorte der Katharer.

Die historischen Zentren der Region zeigen lange Geschichte und quirliges Leben konzentriert: Carcassonne und Foix, Narbonne, Perpignan und Toulouse.

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